3D-gedrucktes Bauteil das für Präzision nachgefräst wurde brach beim Härtetest. Für die weitere Porzessentwicklung musste der Bruch nachvollzogen werden.
Das CT sollte die inneren Strukturen, vor allem um die Bruchkante zeigen und so Verständnis aufbauen.
Es wurde ein Scan mit Standard-Auflösung gemacht und anschließend ein hochaufgelöster CT-Scan eines Segments.
Die Ablagestrategie des Druckers bildete an einer dünn nachgefrästen Stelle eine Kerbe an der ein Bruch induziert werden konnte.